Meine aktuellen Projekte

The Work von Byron Katie und Ich

 

 



Zuhause ankommen - Schritt für Schritt

Das ist der Arbeitstitel Titel vom neuen Wohnenergetikseminar. Es fällt mir immer wieder bei meinen Begehungen auf, das wir an unser Zuhause große Erwartungen stellen, wie es sich anfühlen soll, aber es nicht wirkllich formulieren. Und es auch nicht fühlen können.

Jemand sagt immer wieder zu mir: ich fühle mich hier nicht zu Hause. Ich bin nicht gerne hier. Die Wände mögen mich nicht. Ja und magst Du die Wände? Nein. Magst Du dich? Nein.

Wie könnte es sich anfühlen wenn die Wände mich mögen? Wie könnte es sich anfühlen wenn ich die Wände mag? Was wünsche ich mir von den Wänden? Geborgenheit, sie tragen das Dach, Schutz vor Regen und Wind, Wärme, ein Platz für meine Lieblingsddinge, Wohlfühlen, ein Buch lesen. Die Wände werden das tun was wir Ihnen sagen, ich habe das selber ausprobiert und erlebt und erlebe es auch bei meinen Kunden.

Ich bedanke mich immer mal wieder bei meinem Zuhause, es spiegelt mir, wie ich mit mir umgehe. Und ich habe es in der Hand das zu ändern, was es mir spiegelt.

Juni 2015

 



Wellnesswochenende für Freundinnen zur Fülle im Leben

So hatten sich meine Gäste zum letzten Wochenende angekündigt und so lief es dann auch. Mit einer kleinen Gruppe macht es mir große Freude zu arbeiten. Die ganz persönlichen Themen haben Raum und können eingebettet werden in das Thema des Wochenendes. Fülle kann so vieles sein. Am Sonntag Morgen entstand in mir eine Gedankenfülle. Die trug mich weit weg aus der Fülle und Leichtigkeit des Augenblicks. Ich dachte meine Gäste haben Ansprüche an mich, und mit meinen Gedanken enstanden sie auch, die Ansprüche. Wir selber sind der Mittelpunkt unserer Welt, der Regiseur unseres Lebensfilmes und alle anderen spielen immer mit. Da danke ich euch beiden ganz herzlich für die Fülle an Erfahrungen, die ich machen durfte.  Am nächsten Morgen habe ich verstanden was ich mir da erschaffen habe und beim nächsten Mal ist alles wieder ganz anders.

Ich freue mich auf den 7. und 8. Juni und die nächste Chance für ein anspruchsloses,wundervolles, fülliges Freundinnenseminar

März 2014

 



Start up - Aufräumen und Entrümpeln

Die erste Staffel läuft und es funktioniert richtig gut. Mithilfe von meditativen Sequenzen wurde von allen Teilnehmern mit Leichtigkeit der Anfang gefunden. Die kleinen Portionen haben Erfolgsgefühle ermöglicht und für Motivation gesorgt. Ich bin gespannt auf unseren 3. Termin und wie die, bis in das Gefühl entwickelte Vorstellung von einem aufgeräumten Zuhause sich ausgewirkt haben.

Oktober 2014

 



Aufräumen und entrümpeln mal ganz anders

Meine Kundin hatte nach unserem 1. Termin das Schlafzimmer umgeräumt, den Energiefluss verbessert und wollte nun einfach noch mal mit mir zusammen nach fühlen ob  alles für Sie ok. ist. Das große Aufräumen war schon durch, ihr Schlafplatz runter von der Wasserader in der Erde. An diesem Tag haben uns den Büchern und kleinen Dingen rund ums Bett gewidmet. Jedes einzelne hat sie in die Hand genommen und hineingespürt. Beim hineinspüren geht darum die Gedanken im Kopf ohne Aufmerksamkeit laufen zu lassen und auf die Körperreaktionen zu horchen. Bringt das Teil in meiner Hand mich aus dem Gleichgewicht? Macht es mir ein warmes Gefühl in der Herzgegend? Werde ich unruhig, oder entspannt sich etwas und so weiter. Und dann sich zu fragen: möchte ich das Körpergefühl abends vorm Einschlafen haben. Danach kann man leicht entscheiden ob das Teil in der Hand nah am Bett sein soll, oder etwas weiter weg oder ganz raus aus dem Schlafraum.

Genauso schön ist es sich beim Entrümpeln Zeit zu nehmen und den entstehenden Gefühlen Raum zu geben. Denn ich will nicht einfach nur funktionieren, sondern mich lebendig in meinem Umfeld wahrnehmen und fühlen was es zu fühlen gibt.

Februar 2014

 



Nachbetrachtung Wellnessmesse 2014 in Schwetzingen oder Ich bin im Viedobericht bei 2 Minuten 15 Sekunden zu finden

Nachklang zur Wellnessmesse 2014 in Schwetzingen mit Videobericht von MRN-news

http://mrn-news.de/messenachbetrachtung-wellnesstage-2014-in-schwetzingen/

und unten der Zeitungsbericht in der Schwetzinger Zeitung

LUTHERHAUS: Aussteller der Wellnesstage geben Besuchern viele Tipps mit auf den Weg / Von Farblichttherapie bis „Smovey“-Training

Lebenskonzepte für mehr Wohlgefühl

Von unserer Mitarbeiterin Anke Koob

"In Schneckenform habe ich das ja nun noch nie gesehen." Nicole Bronner betrachtete mit großem Interesse das Instrument, aus dem Marcus Haag brummende Töne erklingen ließ. "Ideal für die Reise" - der Klangmusiker senkte das Didgeridoo und deutete auf die anderen Instrumente australischer Ureinwohner, die er mit zu den Wellnesstagen gebracht hatte.

Deren lange, schlanke Form ist typisch. Ihr Klang umso mehr. Das tiefe Brummen hatte sich durch den Saal des Lutherhauses gezogen und offenbar ein wenig an den Lebensnerven gerüttelt. Denn wie durch Zauberhand erhellte sich die Stimmung der Menschen, die bis dato ein wenig betrübt angesichts der nur spärlich eintreffenden Besucher wirkten. Doch was wären Menschen, die Wellness und Spiritualität in ihrem Lebenskonzept so weit verfestigt haben, dass sie es anderen nicht einfach mit Charme und guter Laune mit auf den Weg geben können? Eben!

Darum benetzten Farblichttherapeutin Manuela Gorniak-Dillenburg und Wellnesstherapeutin Simone Wittmann gemeinsam die Luft mit ätherischen Ölen, entführte Reinhold Kriesche in seine Welt der Tiefenentspannung im Wasser und gönnte sich Organisatorin Iris Zielske einen leckeren Biobratling inklusive Frischkost. Munter zog Reha-Trainerin Karin Schauer ihre Kreise mit der "Innovation aus Österreich", dem "Smovey", ringförmigen Trainingsgeräten mit kleinen Kugeln im Inneren, die bei entsprechenden Bewegungen Schwingungen (Vibrationen) ausüben, die die Tiefenmuskulatur anregen.

Die Wirkung von Veränderungen

Danka Todorova blickte ihrem Gegenüber tief in die Augen und in das Gesicht, während ihre mediale Beratung die Wahrnehmung des Menschen inkludierte. "Die eigene Intuition zu schulen", betonte die Karlsruherin, "ist sehr wichtig." Aber auch schwierig, wie sie gestand, denn "Intuition ist Konzentration auf höchstem Niveau". Und die bringt Antworten. "Meist interessieren sich die Menschen für die Klassiker", betonte sie, "wie Beziehungen oder den Beruf und das Geschäft."

Mit einem Lächeln umriss auch Dorte Massong aus Frankenthal ihr Angebot: "Sei Schöpfer deiner Welt." Wie das geht? Nun, indem man begreift, dass das Haus, die eigene Wohnung der Spiegel der Seele ist. "Veränderungen dort können Veränderungen im eigenen Inneren bewirken", weiß sie und betonte, dass es wichtig ist, "den Dingen zu begegnen." Dabei unterstützt sie ihre Kunden, denn manchmal sind Veränderungen einfach, wenn man begleitet wird auf diesem Weg.

Marianne Reger und Hannelore Graf hatten sich längst auf den Weg gemacht. Die beiden Besucherinnen wirbelten mit dem "Smovey" durch den Ausstellungsraum. "Mir gefällt's in Grün am besten", sagte Hannelore Graf. So einfach kann Wellness auch funktionieren. Und davon gab es viel an diesen beiden Wellnesstagen. Neben Medizintechnik, Systemaufstellungen, Ernährungsberatung, Salze für das Leben, Magnetschmuck, Beziehungscoaching, Meditationskissen, Wohlklang und Heilenergetik hielten die rund 30 Aussteller viele Infos und Vorträge parat.

Organisatorin Iris Zielske genoss das Angebot und freute sich bereits auf 2015, wenn Messe Nummer drei an den Start gehen wird, "denn es ist einfach für jeden besser, wenn man den Therapeuten zuerst erleben kann, bevor man einfach in irgendeine Praxis geht." Dann wird sie auch mehr vom eigenen Mehrgenerationeprojekt berichten können: Eine Finca in Andalusien steht derzeit bei ihr auf dem Programm.

© Schwetzinger Zeitung, Montag, 10.02.2014

 



Die eigene innere Fülle fühlen - bei sich Zuhause sein

In diesem Jahr habe ich begonnen den Blick mehr nach innen zu wenden. Mit Erschrecken habe ich bemerkt, das ich die Gefühle anderer gut wahrnehmen kann, jedoch meine eigenen außen vor lasse. Da braucht es dann die Schokolade um die Süße des Lebens wahrzunehmen. Da braucht es dann die Wut des Nachbarn um meine Form von Wut zu fühlen. Da braucht es Filme, Aufstellungen, Begehungstermine, Sminare um die Fülle der verschiedensten Gefühle wahrzunehmen. Gefühle von außen, Gedanken von außen, wie "die Welt" zu fühlen ist. Und dann sind es doch nur Emotionen, geboren im Alten, in der Vergangenheit. Es führte mich in die Stille, in der es zuerst sehr "Gedankenlaut" war. Dann wurde es leer, ganz entsetzlich leer und dann wurde es schmerzlich, weil ich es nicht gewohnt war, mich wahrzunehmen bevor es weh tut. Ich entschied mich immer wieder still zu sitzen und zu atmen, einfach so. Ich entschied mich die Geschichten aus der Vergangeheit vorbeiziehen zu lassen, aus allen Zeiten, die sich da anboten. Die Seminare, gemeinsame Übungskreise habe ich abgesagt um Raum zu haben für offene Fragen an mein Leben. Eine große Angst entstand unverbunden zu sein, das Telefon wurde so viel stiller als gewohnt. Was bedeutet für mich Fülle, wie fühlt sich finanzielle Fülle an, wie fühlt sich die Fülle meiner eigenen Kraft an? Was will ich fühlen in Bezug auf meine Nahrung. Wie nehme ich die Zeitqualität wahr? Wie möchte ich mich heute fühlen und was will ich dazu anziehen? Die Fragen im Moment zu fühlen, jeden Moment neu wahrzunehmen was ich fühlen will. Die Offenheit in der Frage hilft mir neue Potenziale hereinfließen zu lassen. Potenziale der Selbstliebe, Potenziale meiner Schöpferkraft. Nicht alle Gefühle sind schön im herkömmlichen Sinne, jedoch alle machen mich reich und lebendig.

Zuhause - angekommen - Fülle fühlen von innen. Mai 2013 - Ein Seminar zu dem Thema gibt es am 22. und 23 März 2014

 



Hausgeschichten: Oase der Ruhe und Entspannung

Es ist ziemlich weit oben, die Burg ist zu sehen. Es ist ein heller sonniger Frühlingstag im März. Ein schönes Haus, direkt fertig zum Einziehen. Hell und freundlich, nur im Souterainzimmer gibt es Gitter vor den Fenstern. Einsperren oder Ausperren, das ist hier die Frage. Nun das ist ein kleines zu klären ob man das will. Am Herzplatz des Hauses steht der Kaminofen mit der Ofenbank. Leere Tassen stehen auf der Bank, erinnern an Gespräche in wohliger Wärme. Das Haus wirkt noch so neu, hat es denn die Erwartungen der Erbauer mit einem exelenten Geschmack schon erfüllen können? Oder sind Häuser garnicht dafür da, die Erwartungen zu erfüllen. Soviel Licht im Wohn-Essbereich durch die großen Fenstertüren. Im Obergeschoss ist alles rund, schöne helle Räume. Ja hier könnte ich sofort einziehen. Das Haus wirkt ganz erwartungsvoll. Wer wird hier der nächste Bewohner sein? Das fragen sich auch die Jungen auf der Straße die ich beim rausgehen treffe. Ich habe noch schnell ein Foto von der Eingangsseite des Hauses gemacht, damit der Käufer auch reinfinden kann.

März 2013

 



Hausgeschichte: Romantisches Häuschen

Das ist eine andere Geschichte hier. Ich nehme den Block und lasse mich treiben und schreibe auf was das Haus mir erzählt.

Schneidig sein, Neid, Mißgunt schnürt mir den Hals zu. Ich fühle eine Mordswut.Schönes Mädchen gefällt beiden Brüdern, nur einer ist schneidig, der ander sentimentel, romantisch. Das schneidige gibt es da nicht. Dem Mädchen gefällt das schneidige, es paßt besser in die Zeit. Das Wasser fällt vom Dach des Vorderhauses und macht die Gründung nass. So viel Liebe, soviel Sehnsucht. Er versucht schneidig zu werden, Eindruck zu schinden, doch das macht nur traurig, fremd und bringt nicht die Frau. Hausöffnung zu Süden. Schön. Vom Wohnzimmer aus fällt mein Blick auf die Verbindung zum Nebengebäude. Das fühlt sich gut an. Wir waren eine Gemeinschat, doch es ist alles kaputt. Das Herz zuckt und öffnet dann. Ich liebe meine Tränen.Ich lasse meine Tränen ziehen und öffne mich der Gemeinschaft mit allem was ist. Ich bin anders und das ist gut so. Andere gibt es schon genug die sich gelichen. Freiheit und Klarheit taucht auf. Ein Reh schaut mich an, äst ruhig.

Im 1. OG kommt Kühle durch das geöffnete Fenster. Krank sein, hilflos, nicht gefunden werden, wenn mal was ist. Wenn man sich mal nicht selber versorgen kann. Gedanken an die Jungfrau Maria. Erlösung kann auch umziehen sein.

Kalrheit, Leuchten die alten Steine des Hauses tun gut. Der Berg, der Wald an den sich das Haus schmiegt tun gut. Dankbarkeit für die guten Steine, dem Schutz vor Wind und Wetter unter dem neuen Dach.

Die Treppe verändern die ganz nach oben führt, sie ist zu steil. Mindestens einmal wendeln dann wirdhier alles leichter. Eine Terasse auf der Werkstatt, anstatt dem Schrägdach bringt einem dem Himmel nahe. Dort schlafen und dem Bach auf der anderen Straßenseite zuhören. Mondlicht Romantik, großes Liebesglück. So dicke Wände. Arbeiten - träumen - schreibe.

Im Garten zwei Rosenbüsche die Anfenagen zu treiben. Das Haus wünscht sich romantische Träumer mit Liebe zum Detail, die Zeit haben und das Haus Stück für Stück ganz zu Ihrem machen.

März 2013

 



Hausgeschichten: Familien aufgepasst: In diesem Haus hat jeder Platz

Die Rolläden sind zu als ich dort ankomme. Nach dem Öffnen dringt von allen Seiten die Frühlingsonne herrein, nur zurückgehalten von den schmutzigen Fensterscheiben. Kleine Spielzeugteilchen im Dachgeschoss erinnern an die Kinder, die hier gespielt haben. Im Speicher sind es Werzeuge und im Hof Lumpen in der Hundehütte die bezeugen dass hier lebendiges Leben unterwegs war. Ein Bett steht noch im Schalfzimmer. Es wirkt traurig durch die zurückgelassenen Gegenstände. Nicht geweinte Tränen hängen in den Mauern. Ja wenn das alles raus wäre, gibt es hier soviel Möglichkeiten sich zu verwirklichen. Paltz und Licht zu schaffen für eine neue Familie. Öffnen zum Garten, zum Süden. 

März 2013

 



Weihnachten - Geschenke und WohnEnergetik:

Gutschein für eine 2-stündige wohnEnergetische Beratung im Wert von 175 Euro im Umkreis von 50 km. Die möglichen Themen sind so vielfältig wie die zu beschenkenden Menschen. Rufen Sie mich an, mit meiner Feinfühligkeit finden wir das richtige Thema für dieses ganz besondere Geschenk.
- den Anfang beim Aufräumen finden
- Arbeitsplatz optimieren
- den Schlafraum zum Entspannungsraum machen
- einen Kraftplatz einrichten 
- wer wohnt hier eigentlich?
- Zuhause ankommen, bedeutet bei sich ankommen

Gutschein für eine geomantische Wanderung mit Wahrnehmungstraining für höchstens 10 Personen, damit es richtig individuell wird. Preis für 4 Stunden 300 Euro im Umkreis von 50 km um Frankenthal. Zum Beispiel zum Krimhildenstuhl und Teufelstein bei Bad Dürkheim, zum Beispiel in Ihrem Garten.

Gutschein für das Basisseminar am Sonntag 27.Jan.2012Wohlfühlräume schaffen - wissen wie im Atelier für WohnEnergetik im Wert von 80 Euro.

Gutschein zum Tagesseminar "Ich liebe mich" am 17.Febr. 10:00 bis 17:00 im Atelier für WohnEnergetik im Wert von 50 Euro."Ich liebe mich" bedeutet in sich Zuhause zu sein. Sie können dann überall wohnen und haben die Sicherheit in sich selbst Zuhause zu sein. 

Rufen Sie mich einfach an für ein ganz persönliches Weihnachtsgeschenk.

 



WohnEnergetik® Party in Ihrem Zuhause
Mein Haus, meine Wohnung bin Ich - Wohlfühlräume und Kraftplätze schaffen 

Sie wollen noch glücklicher mit Ihrem Zuhause werden? Dann veranstalten  Sie eine WohnEnergetik Party in Ihrem Zuhause. Sie laden Freunde, Freundinnen ein und vereinbaren mit mir einen Termin. Das Grundwissen der WohnEnergetik wird dann direkt in Ihrem Zuhause erprobt. Sie erspüren und lernen den Energiefluss eines Raumes zu verändern. Sie finden den Herzplatz des Seminarraumes und erfühlen was einen Entspannungsplatz ausmacht. Wir besprechen wie Sie Ihr Zuhause in das „Jetzt“ bringen und was Bilder an der Wand mit Ihren Gefühlen tun. Ihre Persönlichkeit, ihr Wesen spiegelt sich in Ihrem Haus, Ihrer Wohnung und Ihrer Einrichtung wider. Nutzen Sie die WohnEnergetik um sich selbst besser kennenzulernen und mehr im Zuhause anzukommen. Machen Sie eine Party daraus.

06233-25379 oder

info(_AT_)wohnEnergetik.de
, Dauer 3 Stunden, Preis 300 Euro im Umkreis von 50 km um Frankenthal, 350 Euro bis 100 km

 



Eigenermächtigung und Mensch und Raum

Ich habe eine Kundin geraten, ihren Schreibtisch so um zudrehen, dass Sie nicht mehr im Energie Durchfluss saß sondern eine Rückendeckung hatte. Kommentar der ersten Besucherin"Da sitzt ja die Chefin":-))

 



 



Die Couch vom Ex - WohnEnergetische Begehung

Ich besuchte Frau S. In Ihrer Wohnung. Nach dem Öffnen der Eingangstür, fiel mein Blick sofort in das schön eingerichtete, aufgeräumte Wohnzimmer. Ein großer Esstisch mit Lederstühlen lud zum Sitzen ein. Frau setzte sich auf Ihren Stammplatz zum Abendessen, sie hatte die Tür im Rücken. Dieser Platz ist nah zur Küche und sehr praktisch. Ich wählte den Platz Ihr gegenüber und fühlte mich sofort sicher und wohl. Frau S erklärte mir, das Sie hier nicht gerne ist, weil der Raum nur Nordlicht hat. Ihr Lieblingszimmer geht zur anderen Seite hinaus, aber auch dort ist sie wenig, weil sie immer unterwegs ist. Ich habe Frau S. gebeten zuerst einmal alle Sitzplätze am Tisch auszuprobieren und auf die Gefühle zu achten. Wie sitze ich, wie fühlt sich der Bauch an, was machen meine Schulter, fühle ich mein Herz? Dabei wurde sehr schnell der Unterschied zwischen einem praktischen und einem Wohlfühl-Platz  für Frau S. klar. Sie malt selber Bilder und hatte alle Bilder im Wohnzimmer nach der Trennung von Ihrem Mann gemalt. Als nächstes hat sie sich mit dem Rücken vor jedes einzelne Bild gestellt und auf die Körperwahrnehmungen geachtet. Keines blieb an seinem Platz. Die Trennung ist überwunden, ein neues Lebensgefühl kann sich aber erst dann einstellen, wenn die ständigen unbewussten Erinnerungen an der Wand auch entfernt werden. Dann kamen wir zur Couch, ein Designer Stück. Frau S. Hat schon öfter darüber nachgedacht, ob die Größe der Couch sie so ungemütlich macht, oder das nie die Sonne darauf scheint. Ihre Freunde finden die Couch in Ordnung und haben schon lange keine Lust mehr über die Vor- und Nachteile diese Einrichtungsgegenstandes zu sprechen. Nach geomagnetischen Regeln stand diese Couch ungünstig, direkt im unruhigen Tür-Fenster Kanal. Gemeinsam haben wir nach einem gemütlicherem Couchplatz gesucht, und 2 Möglichkeiten zur Auswahl gefunden. Aber etwas stimmte immer noch nicht. Ich bat Frau S. wie bei den Bildern auch, sich mit dem Rücken vor die Couch zu stellen. Das Ergebnis war sehr aufklärend: meine Füße sind eiskalt, sagte Sie, es zieht meine Beine hoch und jetzt ist mir bis zur Körpermitte kalt. Diese Couch hat Ihr EX Mann mit Ihr ausgesucht, als Sie vor einigen Jahren, möglichst schnell aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen sollte. Viele Verletzungen aus dieser Zeit der Trennung sind ganz unbewusst mit der Couch verbunden und werden immer wieder hochgeholt. Frau S. machte Nägel mit Köpfen und 3 Tage später wurde das Möbelstück abgeholt. Der Raum für Veränderung wurde weit von ihr geöffnet.

 



Klangmassage - Bericht danach

Eine Klangmassage zu bekommen ist ein wunderschönes Erlebnis.

Ich bekam das Monochord auf den Bauch gelegt und hörte nicht nur den Klang der Töne, sondern fühlte wie die Schwingung der Töne an den Kontaktflächen des Instrumentes zum Körper in mich hineinschwangen.

Zuerst fühlt es sich wie ein Kribbeln oder Brummen in der Körpermitte an, dann strahlt es von dort aus immer weiter in die entfernteren Teile des Körpers. Es scheint, als ob der Klang das Skelett und die Knochen in Schwingung versetzt. Dann schwingen alle Zellen ganz leicht mit. Und nach einiger Zeit ist es, als ob der Klang alles hinwegfegt, auskämmt, was dort nicht hingehört. Die Gedanken werden aus dem Kopf 'gefegt' - ganz sanft -, Verspannungen lösen sich unter der Schwingung, und ich habe den Eindruck, dass der Klang sogar, wenn er den Körper in eine gleichmäßige Schwingung versetzt hat, auch noch alle Energien reinigt, die einen umgeben.

Hinterher fühlt man sich auf allen Ebenen (Körper, Geist und Seele) erfrischt, gelockert, entspannt und alles scheint sich wieder an dem Platz zu befinden, wo es hin gehört.

Ich kann das nur jedem empfehlen. 

 



Übung der Woche von Silke Weiß über das Recht haben wollen.
Recht haben

Wenn aus deinem Mund ein schnelles „Ja, aber, ...“ kommt, könnte das ein 
Indiz sein, dass du gerade recht haben willst. Und selbst, wenn du es 
ganz spirituell im letzten Moment noch in ein „Ja, und...“ kleidest. Das 
kann man ganz leicht jeden Tag in der Schule erleben, Diskussionen um 
das Recht haben, um die „richtige“ Meinung. Ganz schnell kommt man dann 
in einen Modus des Austausches von Argumenten und Gegenargumenten, wo es 
vor allem um das Recht haben geht und sich die Fronten schnell 
verhärten, es wird dann richtig ernst...und die ganze Energie zieht sich 
nach oben in den Kopf. Neue kreative Lösungen und Ideen können so nicht 
entstehen. Und hier stoppst du. Du kannst deine Konzentration auf deine 
Füße lenken oder in die Erde atmen. Und beobachten, was in dir gerade 
stattfindet, wie lieb gewonnen du diese Meinung hast, zum Beispiel, oder 
wie du ärgerlich wirst über so viel Starrsinn auf der gegenüberliegenden 
Seite (wohlgemerkt, nur auf der anderen Seite :-)), vielleicht auch, 
welche Blöße es für dich darstellt, deinem Gegenüber unterlegen zu sein 
oder als weniger kompetent da zu stehen. Und dann sprichst du einfach 
deine Wahrnehmung aus dessen, was gerade geschieht. Und umschiffst noch 
die Gefahr, daraus gleich wieder in einen Recht-Haben-Prozess zu kommen, 
in dem du mit dir und deinen Wahrnehmungen verbunden bleibst. Und 
stimmst dich ein und versuchst zu fühlen, wie es deinem Gegenüber geht. 
Und vielleicht könnt ihr dann über euch lächeln, euer Recht haben 
wollen, die Ebene von Schlagabtausch, und es öffnet sich ein anderer 
Raum der Kommunikation, wo ihr abseits eurer vorgefertigten Meinung noch 
einmal neu schauen könnt. Vielleicht auch nicht. Sei gespannt, was 
passiert, wenn du dich in eine neue Verhaltensweise wagst.


Viel Spaß beim Forschen und Lernen!
http://praesenzinderschule.wordpress.com/ubungen/

 



Das etwas andere Klassenzimmer: Jeden Morgen eine herzliche Präsenz aufbauen

Die ersten Wochen sind rum. Der Lehrer des energetisch aufgeräumten Klassenzimmers ist immer noch begeistert von den Veränderungen, die das energetische Aufräumen gebracht hat. Jeden Morgen ist er etwas früher da und füllt den Klassenraum mit seiner Präsenz. Und zwar nicht mit der Präsenz aus der Autofahrt, wo er sich über andere Autofahrer geärget. Auch die Gedanken an die Mutter, den Einkauf, die kaputte Waschmaschine, den nächsten Elternabend sollten für diese Übung aus der gedanklichen Wichtigkeit herausgenommen werden. Was sollen die Schüler in dem Klassenraum fühlen? Es ist gut sich darüber genau klarzuwerden, und diese Gefühle in sich Platz nehmen zu lassen.. Der Lehrer kann z. Beispiel eine Meditation aus der Heilenergetik, die sich "Aura ausdehnen" nennt machen. (S. Menzel, Heilenergetik, Seite 245). Mit dieser Übung bekommt er Herzlichkeit in den Klassenraum und die Schüler fühlen sich angenommen und können entspannen. Denn eines ist sicher, über sein energetisches Feld, die Aura ist jeder Lehrer mit mit allen Schülern seiner Klasse verbunden und er hat es in der Hand wie der Unterricht auch auf der energetischen Ebene läuft.  

Was das ausmacht? Ausprobieren. Und wenn Sie Lust haben davon berichten an info@wohnenergetik.de.

Ende August 2011. Dorte Massong

 



Das wird „mein“ Klassenzimmer - energetisches Aufräumen vor Schulbeginn

Ich möchte wissen ob ein energetisches Aufräumen, in gewissen Abständen in einem Klassenzimmer Erleichterung für den Lehrenden bringt und ob es für die Schüler etwas bewirkt. Deshalb habe ich einen Lehrer der eine zweite Klasse übernimmt gefragt, ob ich ihn ein Jahr in seinem Klassenzimmer energetisch begleiten darf.

Heute haben wir den neuen Klassenraum gereinigt. Er wurde schon vorher von dem Lehrer aufgeräumt, umgestellt und neu geschmückt. Damit hat er seine Person schon hineingebracht und präsent gemacht. Meine Aufgabe war es nun den Raum energetisch zu reinigen. Zusammen sind wir durch den ganzen Raum gegangen und haben auf die Reaktionen unserer Körper geachtet. Welche Emotionen tauchen auf? Gibt es innere Bilder dazu? Es gab einiges an Wut zu fühlen, Traurigkeit, das Gefühl es nicht schaffen zu können war auch dabei. Das Wort Scheidung tauchte auf, ein Kind war zu fühlen, das sich wütend gibt und dahinter nur unsicher ist, sich verweigern war auch zu fühlen. Wir gaben all diesen Gefühlen Raum und fühlten sie. Fühlten unser Echo auf den Klassenraum. Es wie in der Philosophie der Heilenergetik beschrieben, es ist wichtig den Gefühlen Raum zu geben. Zuerst mal einfach fühlen. Wenn es ein Gefühl gibt, was keinen Raum einnehmen darf, wie z. B. Wut, dann macht es Sinn, danach zu schauen, wie der eigene Umgang mit Wut ist. Das gibt dem Lehrer hinweise auf seinen eigenen Umgang mit Wut. Darf die da sein, muss sie versteckt werden? Hier kann der Lehrer dann z. B. mit einer sinnanalytischen Aufstellung Klarheit finden, warum er genau so reagiert, oder wir können solche Resonanzen direkt klären.


Mit „Beklopfen“ und „Betönen“ habe ich dann begonnen die Möbel, die Schränke zu reinigen. Dadurch lösen sich die alten Strukturen auf. Alle Fenster waren weit geöffnet, meine innere Bitte war auf Reinigung ausgerichtet. Jedes Schulbuch wurde beklopft, jeder Blumentopf in die Hand genommen. 
Die Ecken des Klassenraumes bekamen besondere Beachtung, da sich hier oftmals so einiges zusammenballt. In jede Raumecke habe ich mich gestellt um zu fühlen, was dort zu fühlen ist und es immer wieder mit dem Lehrer besprochen. 


In der Ecke hinter dem Lehrertisch waren sehr verschiedene Emotionen fühlbar. Mindestens vier verschiedene Lehrer waren dort wahrnehmbar. Die Freude an der Weitergabe des Wissens war zu fühlen, und die Freude Kinder starklar für das Leben zu machen, jedoch auch, dass es zu viel ist, das keine Ruhe in die Klasse kommt.


Da Wasser Informationen aufnimmt und speichert habe ich mich längere Zeit mit der Heizung beschäftigt und sie mit Musikinstrumenten bespielt. 
Mit meinem Monochord habe ich dann die ganzen aufgelösten alten Strukturen zum Fenster hinausgespielt.
Dann haben wir uns gefragt ob es ein Klassenzimmer ein Wesen hat und wurde mit einem wunderbaren Gefühl belohnt. Das Wesen dieses Raumes behütet die Kinder und lässt sie leicht in erstes Wissen hineinwachsen. Ganz wunderbar für eine zweite Klasse. 


Nach 2 Stunden war der Raum leicht und hell, die Präsenz des neuen Lehrer zu fühlen und die Klasse kann kommen.

Anfang August 2011 Dorte Massong

 


 

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